Neues aus Jugend-, Behinderten- und Erwachsenensexualpädagogik, medizinische und rechtliche Grundlagen
Informationen zum Kurs
Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung veranstaltet mit Unterstützung
des BM für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) Fortbildungskurse, die vom BMWFJ nach dem Familienberatungsförderungsgesetz
§2/Abs.1/Zi. 4c als Ausbildung zum/zur Familienplanungsberater/in anerkannt werden. Bei Absolvierung des gesamten Kurses,
sowie Erfüllung der Auflagen des BMWFJ wird ein Zertifikat ausgestellt, das zur honorierten Tätigkeit in einer geförderten
Familienberatungsstelle berechtigt, in der Familienplanungsberatung zum Schwerpunkt zählt.
Zu Beginn des Kurses wird es am Freitag, den 14. Oktober 2011 eine Vorstellrunde geben, und am Ende des Kurses wird das Abschlussgespräch am Sonntag, den 13. November 2011 um ca. 13.00 Uhr stattfinden. Der Kurs findet an drei Wochenenden im Oktober und November statt. Zwischen den einzelnen Kurswochenenden wird es jeweils ein "Kurs freies" Wochenende geben.
Anmeldung
Füllen Sie bitte das Anmeldeformular
aus und retournieren Sie dieses bitte umgehend an uns. Aufgrund der Auflagen des BMWFJ ist die Ausstellung des Zertifikates
an bestimmte absolvierte Ausbildungen der Teilnehmer/innen bzw. eine bestimmte Praxis geknüpft. Da die Teilnehmerzahl aus
Platz- und Qualitätsgründen begrenzt ist, wählen wir aufgrund Ihrer Angaben den Teilnehmerkreis aus.
Erst nach unserer
schriftlichen Zusage, ersuchen wir um die Einzahlung des Kursbeitrages.
Der Kursveranstalter behält sich das Recht vor,
bei nicht erreichen der Mindestteilnehmerzahl den Kurs abzusagen.
Kosten
Die Teilnahmegebühr von € 750,-- (für StudentInnen € 450,--) berechtigt zum Besuch des gesamten
Grundkurses. Inkludiert sind schriftliche Unterlagen und Pausengetränke, -snacks.
Für MitarbeiterInnen in Familienplanungsstellen,
die vom BMWFJ gefördert werden, kann auf Anfrage und bei vorhandenen Plätzen eine Ermäßigung gewährt werden (nur nach Rückfrage
beim BMWFJ).
Es besteht die Möglichkeit, die Vorträge gegen einen Kostenbeitrag zu besuchen. Pro Vormittag ist ein Betrag
von € 75,-- (für Studentinnen € 45,--) zu entrichten. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Der Besuch der praktischen Übungen/Arbeitsgruppen
ist nur für jene TeilnehmerInnen möglich, die den gesamten Kurs besuchen.
Stornierungskosten (sofern kein Ersatz gefunden
werden kann):
1 Monat bis 14 Tage vor Kursbeginn: 50% der Teilnahmegebühr
weniger als 14 Tage vor Kursbeginn: 100%
der Teilnahmegebühr
Veranstaltungsort:
Ignaz Semmelweis-Frauenklinik, ehem. Hebammenakademie, 1180 Wien, Bastiengasse
36-38
Veranstalter:
Österreichische Gesellschaft für Familienplanung 1180 Wien, Bastiengasse 36-38
Tel.: 01 47
85 242, Fax: 01 47 08 970, Email: buero@oegf.at
Freitag 14.10.2011 |
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| 14.30 - 15.00 | Begrüßung Mag.ª Angela Tunkel, Koordinatorin der ÖGF |
| 15.00 - 16.30 | Gesellschaftliche Einflussfaktoren auf die Familienplanung in Geschichte
und Gegenwart Dr.in Sigrid Kroismayr, Soziologin, Büro für die Organisation angewandter Sozialforschung (BOAS) |
| 16.45 - 18.45 | Rechtsfragen der Familienplanung und Empfängnisverhütung Dr.in Brigitte Hornyik, Juristin, Verfassungsgerichtshof |
Samstag 15.10.2011 |
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| 8.30 - 10.00 | Endokrinologische Grundlagen des weiblichen Zyklus - natürliche Empfängnisplanung Dr. Johannes Ott, Gynäkologe, Univ. Klinik für Frauenheilkunde Wien, Klinische Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin |
| 10.15 - 11.15 | Hormonelle Kontrazeption / Notfallverhütung Univ. Prof. Dr.in Christine Kurz, Gynäkologin, Univ. Klinik für Frauenheilkunde Wien |
| 11.30 - 12.30 | Die Methode – SENSIPLAN ® (Natürliche Familienplanung)
und Barrieremethoden Mag.ª Brigitte Schrottmayer, Pädagogin, Sexualpädagogin, Beraterin, ÖGS, Eltern Kind Zentrum Gilgegasse, VSLÖ |
| Mittagspause |
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| 14.00 - 17.00 | Gesprächsführung Mag.ª Christine Wildner |
Sonntag 16.10.2011 |
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| 8.30 - 10.00 | Tubenligatur (Sterilisation der Frau) Univ. Prof. Dr.in Christine Kurz, Gynäkologin, Univ. Klinik für Frauenheilkunde Wien |
| 10.15 - 11.15 | Beratung bei Tubenligatur DSA Martina Morawitz, Familienplanungsberaterin ÖGF |
| 11.30 - 13.00 | Psychosomatik der Kontrazeption Dr.in Eva Thurner, Gynäkologin, Landesklinikum Weinviertel Korneuburg |
Freitag 28.10.2011 |
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| 14.30 - 18.00 | Schwangerschaftsabbruch – medizinische und psychologische Aspekte Leila Akinyemi, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Familienplanungs-beraterin, Supervisorin, Ambulatorium Gynmed, Dr. Christian Fiala, Gynäkologe, Ambulatorium Gynmed Der Vortrag über Schwangerschaftsabbruch findet im Ambulatorium Gynmed statt (Mariahilfer Gürtel 37, 1150 Wien). Bei Interesse besteht die Möglichkeit das Museum für Schwangerschaftsabbruch und Verhütung zu besuchen. |
Samstag 29.10.2011 |
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| 8.30 - 12.00 | Sexualberatung für Jugendliche Dr. Clemens Hammer, Mediziner, Jugendberatungsstellen der ÖGF Mag.ª Sabine Ziegelwanger, Soziologin, Jugendberatungsstellen der ÖGF |
| Mittagspause | |
| 14.00 - 17.00 | Sexualberatung für Jugendliche Dr. Clemens Hammer, Mediziner, Jugendberatungsstellen der ÖGF Mag.ª Sabine Ziegelwanger, Soziologin, Jugendberatungsstellen der ÖGF |
Sonntag 30.10.2011 |
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| 8.30 - 10.00 | Sexuelle und körperliche Gewalt gegen Frauen und Mädchen – Handlungsrichtlinien
für das medizinische System Dr.in Angelika Breser, 24-Stunden Frauennotruf |
| 10.15 – 11.45 | Vasektomie (Sterilisation des Mannes) männliche Sexualität N.N. |
| 12.00 – 13.30 | Sexuell übertragbare Erkrankungen Dr.in Eva-Maria Vinzelj-Horvath, MA15 – Ambulatorium zur Diagnose und Behandlung sexuell übertragbarer Krankheiten |
Freitag 11.11.2011 |
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| 14.30 - 16.00 | Kinderwunsch – medizinische Aspekte Dr. Kazem Nouri, Gynäkologe, Univ. Klinik für Frauenheilkunde Wien |
| 16.15 - 18.15 | Kinderwunsch – psychologische Aspekte Mag.ª Yasaman Miremadi, Psychologin, Univ. Klinik für Frauenheilkunde Wien |
Samstag 12.11.2011 |
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| 8.30 - 10.30 | Psychische Probleme während Schwangerschaft und Geburt Mag.ª Yasaman Miremadi, Psychologin, Univ. Klinik für Frauenheilkunde Wien |
| 10.45 – 12.15 | Schwangerenberatung und -betreuung Dr.in Ulrike Kaufmann, Gynäkologin, Univ. Klinik für Frauenheilkunde Wien |
| 12.30 – 13.30 | Transsexualität / Transgender / Homosexualität Dr.in Ulrike Kaufmann, Gynäkologin, Univ. Klinik für Frauenheilkunde Wien Die Vormittagsvorträge finden im AKH Wien statt (Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien). |
| Mittagspause |
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| 15.00 – 18.00 |
Beratungsansätze in der Familienplanung |
Sonntag 13.11.2011 |
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| 8.30 - 10.30 | Spezielle Aspekte der Familienplanung bei Menschen mit Behinderung Mag.ª Elisabeth Chlebecek, Soziologin Elisabeth Buxhofer, Behindertenpädagogin, Beratungsstelle für Frauen und Männer mir Behinderung, ÖGF Familienplanungsstellen |
| 10.45 – 12.15 | Spezielle Aspekte der Familienplanung bei MigrantInnen Fr. Arzu Prethaler, Mediatorin, muttersprachl. Beraterin, SMZ-Ost |
| 12.30 - 13.30 | Abschlussgespräch |
Familienplanung
Um sich der historischen Bedeutung dieses Themas bewusst zu werden sei Univ.Prof. Dr. Peter Wagenbichler anlässlich der Enquete des BMUJF "Familienberatung 1974-1994" zitiert:
"Erste Aktivitäten wurden bereits vor der Jahrhundertwende in England gesetzt und schon 1905 schreibt Sigmund Freud, dass "es nicht unter der ärztlichen Würde sein kann, einem Ehepaar, das an die Einschränkung der Kinderzeugung denkt, mit Rate beizustehen und dass es sich nicht bestreiten lässt, dass geburtenregelnde Vorkehrungen irgendeinmal in einer Ehe von Notwendigkeit sein werden." Die erste Familienberatungsstelle wurde 1916 von Margret Sanger in New York gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg folgten andere Pioniere dieser Familienplanungsbewegung in Schweden, England und Deutschland diesem Beispiel. Eine besondere Aktualität bekamen diese Intentionen in Österreich durch die Liberalisierung des Gesetzes über den Schwangerschaftsabbruch. Wie bekannt, ist dieses Gesetz am 1.1.1975 in Kraft getreten. Da es weder im Verständnis des Gesetzgebers noch irgendeiner Bevölkerungsgruppe in Österreich sein konnte, den Schwangerschaftsabbruch als Methode der Familienplanung anzusehen, mussten flankierende Maßnahmen gesetzt werden. Während naturgemäß weder in der Bevölkerung noch im Parlament ein einstimmiger Konsens zur Frage des Schwangerschaftsabbruches erzielt werden konnte, fand das Familienberatungsförderungsgesetz die Zustimmung aller damals im Parlament vertretenen Parteien. ... Während es 1974 in Österreich 53 Familienberatungsstellen gab, sind es heute mehr als 300 Einrichtungen. Das Beratungsangebot dieser verschiedenen Stellen umfasst insgesamt alle Sparten familienberaterischer Tätigkeit: von der Antikonzeption über Ehe-, Familienberatung, Adoptionsberatung usw. Die Schwerpunkte jeder einzelnen Beratungsstelle selbst werden einerseits sehr wesentlich beeinflusst von dem Ort, wo diese etabliert ist und andererseits von dem Rechtsträger, der sie betreibt."
Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung
Das Ziel der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung ist seit ihrer Gründung im Jahr 1966 die
Förderung des Konzeptes der geplanten Elternschaft. Weiters tritt die ÖGF für eine bewusstere Einstellung zur Sexualität
und zur reproduktiven und sexuellen Gesundheit ein.
Die ÖGF bietet Informationen in diesen Bereichen an und bemüht sich
um die Gewährleistung des gesicherten Zuganges zu diesen Informationen und deren Anwendung.
Die ÖGF ist Trägerin von
geförderten Familienplanungsstellen an öffentlichen Krankenhäusern in Wien und Korneuburg und bietet auch im Bereich der
Jugendsexualität face - to face-Beratung in ihren First Love Stellen, aber auch Telefon- und Chatberatung im Rahmen von
Herzklopfen an.
Um den Konzepten der reproduktiven und sexuellen Gesundheit möglichst weite Verbreitung zu sichern, organisiert
die ÖGF Fortbildungen für im Bereich der Medizin, Sozialarbeit und der psychohygienischen Versorgung tätige Personen.
Die ÖGF setzt sich für die Fristenlösung und deren unterschiedlichen Methoden und für die Beibehaltung der derzeitigen Gesetzeslage.
Die ÖGF ist der Meinung, dass junge Menschen das gleiche Recht wie Erwachsene auf reproduktive und sexuelle Gesundheit haben.
Die ÖGF war maßgeblich an der Entwicklung der österreichischen Materialien zur Sexualerziehung beteiligt. Der Verhütungskoffer,
das Methodenhandbuch, der "Verhütungsschummler", Broschüren über Kontrazeption und Notfallsverhütung und diverse
Internetauftritte (www.oegf.at,
www.firstlove.at,
www.merhabakondom.at,
www.herzklopfen.or.at) ergänzen die anderen sexualpädagogischen
Angebote der ÖGF.
Seit 1995 bemüht sich die ÖGF ein breiteres öffentliches Bewusstseins bei ParlamentarierInnen, BeamtInnen
und NGO-VertreterInnen für die Anhebung des österreichischen Entwicklungshilfe-Budgets und der Einbettung des Aspektes der
reproduktiven und sexuellen Gesundheit und Rechte in ganzheitliche Programme der Gesundheitsvorsorge und Frauenbildung zu
schaffen.
Veranstalterin:
Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF)
ReferentInnen:
Dr. Clemens Hammer und Mag. Sabine Ziegelwanger
Inhaltliche Beschreibung der Veranstaltung:
Jugendliche Sexualwelten rücken derzeit wieder verstärkt ins familiäre, erzieherische und öffentliche Interesse. Meldungen
von Teenagervätern und –müttern, von starkem Pornokonsum, von einem sich anscheinend permanent vorverlagernden Zeitpunkt
(?) fürs erste Mal, einer erhöhten Suizidrate gleichgeschlechtlich empfindender Jugendlicher … verunsichern alle Generationen
gleichermaßen. Besonders im Erziehungs- und Beratungskontext fühlen sich manche Erwachsene unangenehm berührt bzw. überfordert.
Trotz der vielerorts wahrgenommenen Übersexualisierung unserer Gesellschaft herrscht im Feld "natürlicher" Kommunikation
über Sexualität häufig Rat- sowie Sprachlosigkeit.
Dieses Seminar soll deshalb Einblicke und Möglichkeiten in/aus Theorie
und Praxis der sexualpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen gewähren.
Zu den Schwerpunkten zählen unter anderen:
Veranstaltungstermin:
noch kein fixer Termin vorgesehen
Dieses Fortbildungswochenende kann auch
von Institutionen gebucht werden.
Veranstaltungsort:
Semmelweis Frauenklinik
Bastiengasse 36-38, 1180 Wien
Anzahl der TeilnehmerInnen:
mind. 10, max. 20 TeilnehmerInnen
Vollkosten eines Seminarplatzes:
€ 300,- (Anmeldung ist verbindlich ab dem Einlangen der Kurskosten)
Bankverbindung:
Empfänger: Österr. Ges. f. Familienplanung, Erste Bank/BLZ: 20111, KTN: 05128005
Für MitarbeiterInnen in Familienplanungs/beratungsstellen, die vom BMWFJ gefördert werden, kann auf Anfrage und bei vorhandenen
Plätzen eine Ermäßigung gewährt werden.
Selbstbehalt Kurskosten: € 60,00 – (Voraussetzungen: mind. bis 1 Jahr nach dem
Kurs müssen die BeraterInnen in einer anerkannten Familienberatungsstelle arbeiten, ansonsten muss der Förderbetrag ans
Ministerium retourniert werden).
Anmeldung:
E-Mail: buero@oegf.at
Tel.: 01/47 85 242
ReferentInnen (Referenzen):
Dr. Clemens Hammer und Mag. Sabine Ziegelwanger

Mag. Sabine Ziegelwanger
Soziologin/Anglistin (Universität Wien)
Familienplanungsberaterin
Gründungsmitglied und Aufbau des studentischen, sexualpädagogischen Projekts achtung°liebe (2001-2003;
www.achtungliebe.at)
Seit 2003: Sexualpädagogin bei der Österreichischen
Gesellschaft für Familienplanung (www.oegf.at): mobile Beratung in Schulklassen, Jugendzentren etc. (Projekt First Love
Mobil); Online- und Telefonberatung (Projekt Herzklopfen)
Seit Oktober 2006: Sexualpädagogin bei Lovetour NÖ (www.lovetour-noe.at)
2006/2007: Durchführung von Proseminaren zu „Grundlagen und aktuelle Tendenzen in der sexualpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen“
an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck
2006 -: Gestaltung und Durchführung zahlreicher Fortbildungen und Vorträge
im Bereich von Jugendsexualität und Jugendsexualpädagogik
2007/8: Konzeption und Durchführung der Studie: "Sich(er)
lieben – Verhütungsbewusstsein und Verhütungsverhalten junger Klientinnen der Firstlove Beratungsstelle". ÖGF, 2008.
Seit 2008: Vizegeneralsekretärin der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung sowie Mitglied des Ausbildungsausschusses
für Sexualpädagogik, Sexualberatung und Sexualtherapie (Gestaltung des Curriculums Sexualpädagogik), (www.oegs.or.at)
Dr. Clemens Hammer
Mediziner, Psychotherapeut in Ausbildung, Sexualpädagoge
Gründungsmitglied
und Aufbau des studentischen, sexualpädagogischen Projekts achtung°liebe
2003/4: Ordination Dr. Horst Schalk, Lehrpraxis
in einer HIV- Schwerpunktpraxis
Seit 2003: Sexualpädagoge bei der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung:
mobile Beratung in Schulklassen, Jugendzentren etc. (Projekt First Love Mobil); Online- und Telefonberatung (Projekt Herzklopfen)
Seit Oktober 2006: Sexualpädagoge bei Lovetour NÖ
2006/7: Freier Referent der AIDSHilfe Wien
2007/8: Workshops
mit Frauen mit Behinderungen bei JaW (Über Fonds Soziales Wien)
Diverse Fort- und Weiterbildungen für StudentInnen, SozialpädagogInnen
und FamilienplanungsberaterInnen
2007/8: Konzeption und Durchführung der Studie: "Sich(er) lieben – Verhütungsbewusstsein
und Verhütungsverhalten junger Klientinnen der Firstlove Beratungsstelle". ÖGF, 2008.
Seit 2008: Mitglied des Ausbildungsausschusses
für Sexualpädagogik, Sexualberatung und Sexualtherapie bei der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung
Fortbildung/Weiterbildung der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung (ÖGS):